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Kategorien: Theologie

Aus dem Besitz von Johann Georg Herzog zu Sachsen - Fessler, Franz (Hrsg.). Ehrengabe Deutscher Wissenschaft dargeboten von katholischen Gelehrten. Dem Prinzen Johann Georg Herzog zu Sachsen zum 50. Geburtstag gewidmet. Freiburg im Breisgau, Herder & Co. Verlagsbuchhandlung, 1920. Mit 34 Bildern. XIX, 858 S. Gr. 8°. Originaler Halblederband mit Kopfgoldschnitt. 150,00 EUR
Nr. 1 der Vorzugsausgabe von 100 Exemplaren, aus der Bibliothek des Herzogs Johann Georg von Sachsen (Bruder des letzten sächsischen Königs, 1869 Dresden - 1938 Schloss Alshausen / Württemberg). Großes Exlibris des Herzogs auf dem Innendeckel, dazu vor dem Titel montiertes Blatt mit dessen Fotografie und eigenhändiger Unterschrift. Einband etwas bestoßen und leicht fleckig, erste Blätter am unteren Rand mit Knitterstelle. Gut erhalten.
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Barth, Karl, ev.-reformierter Theologe (1886-1968). Masch. Rundbrief mit eigenh. U. (voller Namenszug). Basel, im Mai 1961. 4°. 1 ¾ S. eng beschrieben auf blauem Papier. 400,00 EUR
Beginnt mit Dank an "Liebe Freunde" für die sehr zahlreichen Briefe, die vielfältigen Geschenke und Gedenken zu seinem 75. Geburtstag: "[…] Ihr habt mich […] so reichlich bedacht, dass wenig fehlte, so hätte unsere Postverwaltung eine Art Spezialdienst nach dem Bruderholz [Stadtteil Basels] einrichten müssen. […] "Berühmt" zu werden ("der grösste Schriftgelehrte seiner Zeit" las ich dieser Tage sogar in Zuckerguss auf einer Torte!) ist ja ganz nett. Aber wer wird endlich und zuletzt "gerühmt" werden und sein? So bitte ich euch denn wohl, mir auch fernerhin gut zu bleiben, mich weiter mit eurem Gedenken und auch mit euren ermunternden Zurufen zu begleiten. So ermahne ich euch aber auch ebenso ernstlich, doch ja keinen Mythus aus mir zu machen, weil die Engel das sicher nicht gern haben und auch scharfsichtige Menschen ihn zu meiner Beschämung nur zu gut durchschauen könnten [kleiner Seitenhieb auf den ebenfalls berühmten Kollegen und ‚Entmythologisierer` Rudolf Bultmann]. […] KD IV, 4 ist im Tun, aber noch ferne vom Ziel. […] Und nun danke ich auch euch für Alles und bin in aufrichtiger Teilnahme auch an euren Bemühungen, Freuden und Sorgen und mit herzlichem Gruss // Euer [eigenh.:] Karl Barth".
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Barth, Karl. Eigenh. Postkarte. m. U. Basel, 22. IV. (19)65. 1 S. u. eigenh. adressiert. 350,00 EUR
An Hermann Dembowski (1928-2012), der damals an der Rhein.-Westf. technischen Hochschule Aachen ev. Theologie lehrte: "Lieber Herr Dr. Dembowski! Gerne erinnere ich mich Ihrer! Und nun habe ich Ihren Fasten (?) - Vortrag mit ausserordentlicher Freude gelesen. Wenn wohl schon zu viel oder mehr geschrieben und gedruckt wäre, so möchte ich wohl gewünscht haben, dieses Manuskript möchte an die rechte Öffentlichkeit kommen. Glück auch zu Ihrer Hochliteratur schafft wohl dieses schöne Thema! // Und sonst alle guten Wünsche und herzlichem Gruss von Ihrem Karl Barth // [Darunter die Nachschrift:] Krank bin ich nicht mehr, aber noch nicht völlig gesund. Und nach Band IV, 4 soll man besser nicht fragen. Habe auch wohl ohnehin genug Werke von mir gegeben?" - // - Gemeint ist hier der 4. Teilband von Band IV ("Die Lehre von der Versöhnung") von Barths Haupt- und Lebenswerk "Die kirchliche Dogmatik", das insgesamt ca. 9000 Seiten umfasste und zwischen 1932 und 1967 in 14 Teilbänden (mit Register-Band) erschien. Krankheit und mehrere Operationen mit längeren Krankenhausaufenthalten unterbrachen Barths Weiterarbeit, so dass der in unserem Brief angesprochene "Band IV, 4" unvollendet blieb. Karl Barth gilt aufgrund seines theologischen Gesamtwerks als "Kirchenvater des 20. Jahrhunderts" und wurde 1986 sogar mit einer Briefmarke der Deutschen Bundespost geehrt.
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Berthold - Sakramentar. Ms. M. 710; Pierpont Morgan Library, New York. (Codices Selecti). Graz: ADEVA 1995/ 1997. Faksimile mit 165 nn Bll.,46 ganz- und 12 halbseitige Miniaturen und Initialen, 70 teilw. figürliche Initialen, Lederband mit Silberschmuckleisten in Leinenkassette. Expl. Nr. 87/280. Kommentar herausgegeben von Felix Heinzer und Hans Ulrich Rudolf. 286 S., 1 w. Bl. mit farbigem Frontispiz und einigen meist s/w. Abbildungen. 4° Ln. dazu Interimskommentar von Hanns Swarzenski. 48 S. 4° Br. Kanten der belederten Kassette minimal berieben, sonst verlagsneu. 6.300,00 EUR
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Bultmann, Rudolf, ev. Theologe (1884-1976). Eigenh. Postkarte. Marburg, 19. 1X. 1961. 1 S. und 1 masch. Br. mit eigenh. Korrekturen u. U. Marburg, 8. II. 1963. 4°. 1 S. 400,00 EUR
Beide Schreiben auf eigenem Briefpapier mit gedrucktem Absender "Theologische Rundschau / Neue Folge / herausgegeben von Rudolf Bultmann" an Pfarrer Dr. Dembowski in Aachen. - 19. Sept. 1961: "[...] Da Sie sich allmählich in ihre neue Aufgabe eingearbeitet haben werden, wage ich, Sie zu fragen, ob ich hoffen darf, von Ihnen in absehbarer Zeit den Aufsatz über K. Barths dogmatische Methode zu erhalten, die Sie für die Theol. Rundschau in Aussicht gestellt hatten. Ich würde mich sehr darüber freuen […]. - Im Brief vom 8. Febr. 1963 bedankt sich Bultmann für einen Brief von Dembowski, der " mir zeigte, dass sie an der Zusage festhalten, für die Theol. Rundschau einen Bericht über Karl Barths Dogmatik zu schreiben. … Was nun Ihre Fragen betrifft, so halte ich es für zweckmäßig, dass sie sich zunächst auf die Versöhnungslehre Barths beschränken. In welchem Umfang sie dabei die ersten 3 Bände heranziehen muss ich Ihnen überlassen. ["Die Lehre von der Versöhnung" war Band IV von Barths Haupt- und Lebenswerk "Die kirchliche Dogmatik" und erschien in 4 Teilbänden]. Über den vierten und letzten Band können Sie später immer noch besonders berichten […]" - Weiter über den möglichen Umfang des geplanten Aufsatzes in der ThR. - Bultmann schließt: "Ich freue mich sehr darüber, dass Sie jetzt Lehrbeauftragter für Evangel. Theologie der Rhein.-Westf. technischen Hochschule sind und wünsche Ihnen Freude an der Arbeit und guten Erfolg.". - // - Der ev. Theologe und Hochschullehrer Hermann Dembowski (1928-2012) habilitierte sich 1967 an der Universität Bonn und lehrte hier Systematische Theologie bis zu seiner Emeritierung 1994. - Er war u. a. Autor des Buches "Karl Barth, Rudolf Bultmann, Dietrich Bonhoeffer. Eine Einführung in ihr Lebenswerk und ihre Bedeutung für die gegenwärtige Theologie" (Neukirchen 1976).
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Bultmann, Rudolf, ev. Theologe (1884-1976). Eigenh. Br. m. U. Marburg, 10. IX. 1928. 4°. 1 ½ S. 1.800,00 EUR
Hochinteressanter und für die neuzeitliche Theologie grundlegender Brief. Die Interpretation von Gott als lebendige Wirkung und nicht als bloß historische Gestalt oder gar als tote, überzeitliche Tatsache, ist in Ihrer grundlegenden Bedeutung nur mit den für die Moderne wegweisenden Erkenntnissen von Einstein und Heisenberg (1927 Unschärferelation) und der Philosophie Heideggers vergleichbar. Dessen Jahrhundertwerk "Sein und Zeit" (1927) empfiehlt Bultmann dem Adressaten zur Lektüre. In Carlshof (bei Rastenburg in Ostpreußen), einer beliebten Tagungsstätte für Predigerseminare, hielt Bultmann am 23.8.1928 erstmals seinen Vortrag "Die Bedeutung des geschichtlichen Jesus für die Theologie des Paulus" (gedruckt 1929), den er auf der zweiten Tagung der "Alten Marburger" (22.-24. 10. 1928) wiederholte. Bultmann bedankt sich nach seiner Rückkehr nach Marburg bei dem "Studien - Direktor" (Johannes Besch?) für dessen Brief, der die in Carlshof angesprochenen Themen noch einmal aufgriff: "[…] Ich bin durchaus mit guten Eindrücken von Carlshof abgereist und habe neuen Widerspruch wie jedem sonst geäußerten nur begrüßt als Förderung der Diskussion und Beitrag zur Klärung der schwierigen Fragen, die uns beschäftigten. // Sie haben gewiß recht, daß der Gegensatz zwischen Ihnen und mir in einer verschiedenen Auffassung von Geschichte und damit von Schöpfung u. Welt liegt. Mir scheint nun, daß der Glaube an die Geschichte als von Gott gewirktes Geschehen nicht als feststehende Voraussetzung verstanden werden darf, - u. ich habe den Eindruck, daß Sie ihn so verstehen. Sie sagen: ‚Diese Gedanken, dieses Leben muß, eben weil Gott es richte [Unterstreichungen im Original] seine Wirkung behalten`. Ich würde umgekehrt sagen: ‚Empfange ich aus der Geschichte neues Leben, so ist es von Gott gewirkt`, d. h. ich meine, daß der Glaube an die Geschichte als gottgewirktes Geschehen nur immer im Akt der Entscheidung oder in der Entschlossenheit, in der Entscheidung festgehalten wird, gewonnen wird, nie aber zu einer Voraussetzung werden kann, unter der die Geschichte ‚betrachtet` wird. In diesem Sinne würde ich auch das von ihnen genannte Beispiel des Verhältnisses eines Sohnes zu seiner Mutter verstehen. // Mit der Geschichtsauffassung hängt natürlich die Anthropologie aufs engste zusammen. Ihre Anschauung, dass das menschliche Leben nur weil es ein Sein ist auch ein Werden sein kann, scheint mir auf das griechische Seinsverständnis hinauszulaufen, in denen hinter dem Werden ein seiendes Substrat angenommen wird. Ich meine dagegen daß das Sein des Menschen eben ein Werden ist ["ist" doppelt unterstrichen]. Aber freilich ist das erst verständlich, wenn der Begriff des Werdens nicht missverstanden wird als der Gedanke einer bloßen Veränderung oder Abfolge von Zuständen innerhalb einer Zeitfolge. Mit Recht wehren Sie sich dagegen, daß bei einer Auffassung des menschlichen Lebens als im Vollzuge befindlich die einzelnen Momente des Lebens isoliert u. ohne Zusammenhang nach ‚vorher` und ‚danach` gedacht werden. Es kommt in der Tat darauf an, deutlich zu machen, wie im Jetzt des menschlichen Lebens (als eines Werdens) Vergangenheit und Zukunft in bestimmter Weise präsent sind. Ich meine nur, daß das nicht so geschehen darf, daß man als Substrat des Werdens ein seiendes Etwas annimmt; dann hätte man sowohl menschliches Sein wie Werden missverstanden. // Natürlich wollen diese klugen Bemerkungen, die ich mir erlaubt habe, Sie weder widerlegen noch überzeugen; sie sollen Ihnen nur die Richtung meines Fragens verdeutlichen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie aus Heideggers Buch ‚Sein und Zeit` den Eindruck gewinnen, dass die von mir vertretene Richtung des Fragens für die Theologie fruchtbar ist.-". - Am Schluss bedankt sich Bultmann noch einmal für die in Carlshof genossene Gastfreundschaft und die schönen Stunden im Predigerseminar. - // - Mit seiner Ablehnung der Substanzen-Ontologie schließt Rudolf Bultmann an Martin Heideggers (1889-1976) Philosophie an, der seit 1923 als ao. Professor in Marburg tätig war. Bultmann will nicht einfach überzeugen, sondern die Frage nach Gott offen und damit fruchtbar halten. Im Gegensatz zu manchen seiner Gegner, die ihn auf seine Rolle als Entmythologisierer reduzieren, begrüßt er "Widerspruch … als Förderung der Diskussion und Beitrag zur Klärung der schwierigen Fragen" (s. oben).
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Burnet, Dr. Gilbert, weiland Bischof von Salisbury. Reformationsgeschichte der Kirche von England. Von dem Verfasser selbst ins Kürzere gezogen. Aus dem Englischen übersetzt, mit Anmerkungen, und einem Anhange. Erster Band, die Regierungen Heinrichs des VIII und Eduards des VI. Braunschweig, in der Meyerschen Buchhandlung 1765. Zweiter Band, die Regierungen der Königinnen Maria und Elisabeth. Braunschweig, in der Meyerschen Buchhandlung 1770. 875,00 EUR
XIX (12) 672 S., (14) 625 S., Halbleder der Zeit, berieben, Farbschnitt, durchgehend leicht gebräunt. Leimschatten auf den Innendeckeln, Band 1 kleiner Fleck auf den letzten Seiten. Selten!
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Gollwitzer, Helmut, ev. Theologe, 1908-1993. Eigenh. Brief mit U. auf der unbedruckten Rückseite e. hektographierten masch. Manuskripts (5 S. eng beschrieben) seiner Predigt zum "50. Kirchweihjubiläum der Jesus Christus-Kirche, Berlin-Dahlem". 6. IV. 1982. 4°. ¾ S. 360,00 EUR
Die "Predigt über Phil. 4,4-5" hielt Gollwitzer am 20. Dez. 1981, dem 4. Advent. - Er erinnert darin an die wechselvolle Geschichte der Dahlemer Kirche und ihrer Gemeinde und ihre besondere Rolle als Zentrum der Bekennenden Kirche, der sich auch Gollwitzer angeschlossen hatte: "[…] Die 2. große Bekenntnissynode des Jahres 1934 fand in Dahlem statt. Der Dahlemer Pfarrer Martin Niemöller wurde zum weltweit bekannten Sprecher des anderen, des besseren Deutschland, zuerst in der Freiheit und dann in 8 jähriger Haft, die nach Hitlers Willen lebenslang sein sollte. Der Dahlemer Pfarrer Fritz Müller war der Vorsitzende der Leitung der bekennenden Kirche in Deutschland und wurde dafür im Krieg umgebracht. Der entschiedene Flügel der Bekennenden Kirche bekam deswegen den uns Dahlemer ehrenden Beinamen der ‚Dahlemiten` […]". - Am Schluss verweist Gollwitzer auf das fortgesetzte Elend, aber auch die Freude in der Welt und endet mit einem Grußwort des fast 90 jährigen Martin Niemöller an seine alte Gemeinde. - // - Auf der unbedruckten S. 6 ist der eigenh. Brief an den ev. Theologen und Hochschullehrer an der Univ. Bonn Hermann Dembowski (1928-2012): "[...] Zwischen Vater Luther und mir steht es so: Im Sommer muss ich für eine Rundfunk-Reihe über ihn einen Vortrag schreiben: Luther als homo politicus [...]". - Er bietet an, den Vortrag modifiziert an verschied. Stellen zu halten und fährt fort: "Das ist dann nicht der ganze Luther, aber doch ein wichtiger Zugang zu ihm, gerade heutzutage. / So viel fürs Erste, mit guten Wünschen! Ihr Helmut Gollwitzer."
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Gollwitzer, Helmut, ev. Theologe, 1908-1993. Eigenh. Brief mit U. Berlin-Dahlem, 21. X. 1983. Qu.-8°. 2 S. 220,00 EUR
An Hermann Dembowski: "[…] Sie haben ja ganz recht, längst sollte ich mich rühren. Entschuldigen Sie bitte! // Aber was meinen Sie, daß hier los ist! Der Friede ist mit Macht ausgebrochen und beschlagnahmt mich Tag und Nacht." - // - [Bereits am 10. Okt. 1983 hatte eine große Friedensdemonstration gegen die Atomrüstung (Nato-Doppelbeschluss) im Bonner Hofgarten stattgefunden, bei der Gollwitzer einer der Redner war. Einen Tag nach unserem Brief, kam es in West-Berlin, Bonn und vielen anderen Großstädten zu weiteren großen Demonstrationen, an denen sich bundesweit insgesamt etwa 1,3 Millionen Menschen beteiligen.] - // - Gollwitzer fährt fort: "Also: In meinem Vortrag möchte ich ein Luther-Problem behandeln, das mich spätestens seit meiner Luther-Vorlesung im vergangenen Semester sehr beschäftigt (und das auch hinter seinen Äußerungen über die Juden steht. / Dessen [?] Titel: "Von Glauben und Unglauben bei Martin Luther." [im Original unterstrichen] Halten Sie das für möglich und genug zugkräftig?" / Bitte ein ruhiges Doppelzimmer vom 6. auf den 7.12.! // Für den Nachmittag des 6. habe ich Hannelotte R e i f f e n zugesagt für ihren Studentenkreis. Zum Abendessen hat mich Herr S a u t e r eingeladen. Wann kann ich mit Ihnen zusammensein? Anschließend an den Vortrag? Da hätte ich gern auch K r e c k s dabei, weil ich die sonst nicht sehen kann. // Herzlich Ihr Helmut Gollwitzer." - // - Die ev. Theologin Hannelotte Reiffen (1906 -1985) wurde als eine der beiden ersten Frauen in Deutschland ordiniert. Sie war wie G. Schülerin Karl Barths und Mitglied der Bekennenden Kirche. - Gerhard Sauter (geb. 1935) unterrichtete seit 1972 an der Universität Bonn Theologie u. wurde 1976 Direktor des Ökumenischen Instituts. 1975-2005 war er Herausgeber der Zeitschrift "Verkündigung und Forschung". - Prof. Walter Kreck (1908-2002) lehrte seit 1952 an der Univ. Bonn. Er war ebenfalls Schüler Karl Barths, wirkte in der Bekennenden Kirche mit und war seit den 1950er Jahren und über seinen Ruhestand 1973 hinaus aktiv in der Friedens- und Anti-Atomkraftbewegung. - // - Die gedruckte Einleitung (ZS "Evangelische Theologie", Bd. 44, Heft 4) des hier angesprochenen Vortrags vom 6.12. an der Univ. Bonn beginnt: "Dieser Vortrag wurde gegen Ende eines Jahres gehalten, in dem mit großem Aufwand von Geld, Gepränge und Reden Martin Luther gefeiert wurde und in dem gleichzeitig das über uns aufgehängte Damoklesschwert der Vernichtung durch die Stationierung neuartiger Atomraketen in unserm Land lockerer gemacht wurde, ohne daß von den Leitungen unserer Kirchen und von der Mehrheit der akademischen Theologen ein entsetzter Protest dagegen laut geworden ist. Was hätte Luther wohl zu beidem gesagt?"
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Hontheim, Joannes Nicolaus von [Justinus Febronius]. Historia Trevirensis diplomatica et pragmatica inde a translata Treveri praefectura praetorio Galliarum, ad haec usque tempora: e genuinis scripturis eruta, atque ita digesta, ut non solum jus publicum particulare archiepiscopatus & electoratus Trevirensis in suis fontibus plenissime exhibeat, sed et historiam civilem & ecclesiasticam Germaniae ejusque singularia jura publica ac privata illustret. Tom I-III [3 Bände, alles]. Augustae Vindelicorum: Herbipoli [Augsburg/Würzburg], Sumptibus Martini Veith, 1750. [Titelblatt in rot/schwarz gedruckt [10 nn S.]] + LXXXVI S., 840 S. mit 3 gestochenen Tafeln, [48nn] S. (indices); XXII S., 902 pp + [60 nn] S. (indices), 16 gestochene Tafeln; XVI S., 1033S., [41 nn S.] (indices). Folio Ganzlederbände der Zeit mit goldgeprägten Rückenschildern und reichlicher Verzierung. 1.800,00 EUR
VD 18 10734090-002; Wegele 940, ADB XIII, 85; Graesse III, 343. Sehr umfangreiches und mit 19 ganzseitigen Tafeln prächtig illustriertes Hauptwerk des Weihbischofs von Hontheim (Trier 1701-1790 Montquintin), dem wichtigen Vertreter des reichskirchlichen Episkopalismus in Deutschland zur trierischen Geschichte: "Hontheim`s Leistungen auf dem Gebiet der trierischen Geschichte sind für alle Zeit bahnbrechend und grundlegend geblieben."(ADB ebd.). Die Kapitale teilweise etwas lädiert, Kanten etwas bestoßen, insgesamt aber gut erhaltene Bände. Innen papierbedingt gebräunt.
Anbieter: Solder Michael Tel: 0251 45339 Mobil: 0171 2669509 info@antiquariat-solder.de
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Luther. Deutsche Thesaurus, Des Hochgelerten weitberumbten und theuren Manns D. Mart. Luthers/ Darinnen alle Heubtartickel/ Christlicher/ Catholischer und Apostolischer Lehre und Glaubens erklert und außgelegt…/ Und der Kern auß seinen Buechern und Schrifften/ trewlich und mit allem vleiß zusammen getragen/ und in ein richtige Ordnung gebracht/ durch M. Timotheum/ Jhenischen Prediger und Superintendenten. Franckfurt, Feyerabend, 1568. [14], CCCCCXXIIII Bl. Titelholzschn. 2°. Geprägter Pergamentband auf Holzdeckeln. Titel in Rot u. Schwarz gedruckt. 2.500,00 EUR
Sehr seltener Registerband zum Gesamtwerk Luthers. Mit Luthers Originaltexten zu den unterschiedlichen Themen entnommen der Jenaeer Gesamtausgabe von 1555. Einband stärker gebräunt. Kanten und Ecken berieben. Schließen fehlen. Innen sehr gut erhalten.
Anbieter: Lorych Tel: 030 21018803 Mobil: 0175 8195300 Antiquariat.Lorych@t-online.de
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Luther, Martin. D. Martini Lutheri Auserlesene erbauliche kleine Schriften aus seinen grossen Tomis genommen und nicht allein mit einer allgemeinen Vorrede von dem Segen der Schriften Lutheri sondern auch mit besonderen Einleitungen von allerhand nützlichen Materien vormals dargelegt von D. Johann Jacob Rambach Hochfürstl. Hessen-Darmstädtischen ersten Superintend. Prof. Theol. Primar. Und Consistorii Assessore zu Giessen. Berlin, in commission zu haben bey Johann David Schatz, wohnhaft ohnweit der langen Brücke. 1743. 490,00 EUR
Frontispiz mit Lutherdarstellung. 1002 S., 19 nicht nummerierte Blätter mit einem Register "Vollständiges Register über die D. Martini Lutheri auserlesene Kleine schriften / Darinnen eine deutliche Anweisung gegeben wird, wie sie bey allen Sonn- und Festtags-Evangelien und Episteln mit vielem Nutzen können gebraucht werden". Pergament auf Holzdeckel der Zeit, angestaubt. Innen gut. Ausschnitt im Vorsatz. Teil einer auf 1.500 Exemplare beschränkten Ausgabe zugunsten der Armenschulen bei der Dreifaltigkeitskirche. Mit Privileg Friedrichs II.
Anbieter: "Der Büchergärtner" Tel: 06894 9280870 buechergaertner@t-online.de
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Luther, Martin. Ein christlicher trostbrieff an die Miltenberger. wie sie sich an iren feinden rechen sollen, auß dem cxix Psalm. Martinus Luther. Wittenberg 1524. 6 Blatt mit Titelholzschnitt-Bordüre. Broschur. 8°. 600,00 EUR
Benzing 1891, Jobst Gutknecht, Nürnberg 1524, vierter Druck im Jahr des Erstdrucks. Zustand: Nachgebunden - einfache braunschwarze Broschur, vermutlich um 1900, unterer Rücken mit kleinem Aufkleber, Seitenränder leicht fleckig und mit kurzen alten handschriftlichen Einträgen (nicht lesbar, Kürzel ?). mit zwei alten Bibliotheksstempeln. Hintergrund des Textes war die Exkommunizierung des Miltenberger Pfarrers und Anhänger der Reformation durch den Landesherrn Kurfürst Albrecht von Brandenburg (Mainz).
Anbieter: Rabenschwarz Tel: 0531 124064 rabenschwarz@t-online.de
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Luther, Martin. Ein predig von de Eelichen stand. verendert vnd corrigieret durch D. Martinum Luther zu Wittenbergk. Adam Peter, Basel 1519. 6 Blatt. mit breiter Holzschnitt-Titelbordüre, einem Textholzschnitt und zwei floralen Initialen. Pappband. 8°. 900,00 EUR
Benzing 369, veränderter Druck im Jahr der Erstausgabe von: "Ein Sermon von dem ehelichen Stand ...". Der Holzschnitt zeigt Adam und Eva, die Vertreibung aus dem Paradies - halbseitig. Nachgebunden, moderner blauer Pappband, das sechste, leere Blatt vom Buchbinder vor dem Titelblatt eingebunden, an den Rändern minimal gebräunt.
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Luther, Martin. Ein sendebrieff D. Mart. Lut. an Jhan von schleynitz zu Janßhaußen eyner heyrath halben. Vuittenberg 1523. 4 Blatt, letztes Blatt leer, mit Titelblatt-Holzschnittbordüre. Pappband. 8°. 750,00 EUR
Benzing 1818, erster Druck: Wittenberg, Nikel Schirlentz 1523. Zustand: Nachgebunden - einfacher grauer Pappband, Titelblatt am Innenfalz unterlegt, alte handschriftliche Einträge auf dem Titelblatt unten (Name, Jahreszahl), Seitenränder minimal braunfleckig, Blatt 3 mit Unterstreichungen mit roter Tinte. Luther äußert sich zur Einholung einer päpstlichen Dispens vom Heiratsgelöbnis.
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Luther, Martin. Eyn Freyheyt deß sermons Bebstlichen ablaß vnd gnad Belangend Doctoris Martini Luther. Wider die vorlegung, so nur schmach seyn, vnd desselben Sermon Ertichtet. M. L. 1518. Mit einem Titelholzschnitt. 8 Blatt. Pappband. 8°. 950,00 EUR
Benzing 189, gibt als Drucker Friedrich Peypus, Nürnberg an. Enthält die Entgegnung Luthers auf Tetzels Text "Vorlegung … wyder eynen vormesen Sermon". 1518 erschienen 9 Drucke dieses Textes. Der Titelholzschnitt zeigt St. Augustinus, nachsinnend über das Geheimnis der Dreieinigkeit. Zustand: Moderner Pappband, Titelschild, Titelblatt mit zwei kleinen handschriftlichen Einträgen, zwei Seiten stark fleckig (grüne Wasserfarbe ?), Seiten minimal gebräunt und mit wenigen braunen Flecken.
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Luther, Martin. Von der Babilonischen gesengk= / nuß der Kirchen. Doctor Martin Luthers. (1520). 72 Blatt mit Titelholzschnitt. Pergament. 8°. 700,00 EUR
Benzing 715, Jörg Nadler, Augsburg 1520. Vierte, deutschsprachige Ausgabe des ursprünglich in Latein erschienenen Textes (De captivitate Babylonica ecclesiae praeludium), (Übersetzung von Th. Murner ?). Luther leugnet mit dieser Schrift den magischen Charakter der kirchlichen Sakramente. Nachgebunden - Pergament unter Verwendung einer alten Handschrift. Der Titelholzschnitt (ein Porträt Luthers nach Hans Baldung Grien) ist unterlegt und an den Eckkanten ausgebessert, Seitenränder teilweise leicht gebräunt und fingerfleckig, teilweise unbeschnitten und mit minimalen Einrissen am Fußschnitt.
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Luther, Martin. Von der winckelmesse und Pfaffen Weyhe. D. Marti. Luther. Nickel Schirlentz, Wittemberg 1534. 56 Blatt. Mit Titelblattbordüre. Ledereinband. 8°. 700,00 EUR
Benzing 3078, dritter Druck, im Jahr nach dem Erstdruck. Holzschnittbordüre. Zustand: Nachgebunden - brauner Lederband mit geprägtem Namenszug auf vorderem Einbanddeckel und Rücken, modernes Exlibris auf Vorsatz. Fast durchgängig mit Feuchtigkeitsrand, wenige Seiten am Rand ausgebessert (Text nicht betroffen), ab ca. Blatt 30 durchgängig ein 2 -3 mm großes Wurmloch (nicht im Text).
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Melanchthon, Philipp. Chronicon Carionis Latine Expositum et auctum multis et vecteribus et recentibus historiis, in narrationibus rerum graecarum, germanicarum et ecclesiaticarum, Liber primus, secundus und tertius in einem Band. Wittenberg, Rhaus Erben 1558 und 1560. 2.750,00 EUR
11 x 16 cm, (14) 363 S. u. (12) 302 S. Erste Ausgabe, Titelblatt mit Fehlstellen restauriert, im alten Einband (geprägter Schweinsledereinband mit Holzdeckeln) neu eingebunden, Schließen erneuert. Vor- und Nachsätze von alter Hand beschrieben. Viele Marginalien und Unterstreichungen von alter Hand. Vorzüglich erhalten. Ein Ehrfurcht heischendes Exemplar. Der Berliner Hofastrologe Johann Carion (1499-1538) schickte das Rohmanuskript einer deutschen Chronik 1531 an Melanchthon, der es überarbeitete und 1532 drucken ließ. Melanchthon, der später in Wittenberg Vorlesungen über Weltgeschichte hielt, publizierte auf dieser Basis ein völlig überarbeitetes Werk, das 1558 und 1560 erstmalig erschien.
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Sachsens Kirchen-Galerie. Erster Band Inspectionen Dresden, Meissen und St. Afra (+ Anfang von Band 2 Freiberg) Dresden, Hermann Schmidt, 1837. Mit 95 (st. 94) ganzseitigen Lithographien. VIII, 148 S., 2 Bl., S. 149-192 4°. Moderner Halbledereinband. 850,00 EUR
Vorliegender Band enthält die Lieferungen 1-48 komplett bis auf die fast immer fehlenden zwei Prämienblätter. Der Band 1 umfasst 1-37 + eine Supplementlieferung. Der Band 2 (Die Inspection Freiberg als dritte Abteilung von Sachsens Kirchengalerie) schloss sich mit fortlaufender Paginierung und Lieferungsnummerierung an. Vom Band 2 sind hier die Lieferungen 38-48 (von 38-70) angebunden. An der Stelle des Prämienblattes von Dresden wurde die Litho der Frauenkirche aus Saxonia eingebunden. Neu gebunden in Halbleder mit Marmorpapier. Seiten teils leicht gebräunt oder leicht fleckig, S.69/70 am Rand stärker angeschmutzt, S.145-148 stark gebräunt und beschnitten mit leichtem Textverlust. Die Lithos zumeist fleckenfrei oder nur im Randbereich gering fleckig.
Anbieter: Ostritzer Antiquariat Tel: 035823 86784 Mobil: 0175 8980685 ostritzer-antiquariat@t-online.de
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Saltzmann, P. Singularia Lutheri. Das ist: Alle Geistreiche Heroische und Nachdenkliche Reden und Worte welche in allen Teutschen Schrifften des hocherleuchteten Mannes und treuen Werckzeuges Gottes des Herrn Martini Lutheri, zu finden. Mit Fleiß ausgetragen, ... nützlich gebrauchen könne. Naumburg, M. Müller, 1664. 795,00 EUR
Folio (20 x 32cm). Mit 1 gest. Titel. 6 Bll., 812 S., 5; 2 Bll., 125 S. Blindgeprägter Schweinsledereinband auf Holzdeckel d. Zt. ohne die Schließen. Gering gebräunt. Titelblatt knapp beschnitten mit geringem Buchstabenverlust. Im Anhang 125 Seiten Verzeichnis: "Sonderbare Worte, welche entweder veraltet, oder neu erdichtet oder sonsten ein feines Nachsinnen verursachen. Aus denen Schrifften des Martini Lutheri". Saltzmann war Superintendent zu Naumburg.
Anbieter: "Der Büchergärtner" Tel: 06894 9280870 buechergaertner@t-online.de
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Unser Beitrag zum Luther-Jubiläum: Buch und Litho - 1. Christian Friedrich Junii kurzgefasste Reformations-Geschichte, aus des Hrn. Veit Ludwigs von Seckendorf Historia Lutheranismi, zur allgemeinen Erbauung zusammen gezogen, mit einem Anhange vom Jahre 1546 bis zum Religionsfrieden 1555 vermehrt und mit einer Vorrede herausgegeben von Benjamin Lindner, 1755. 3 Teile in einem Bd.; beiliegend eine Abb. von Friedrich dem Weisen. Baltimore; Schlitt; 1865. Hldr. d. Zt.; 418, 494, VI S. Äußerlich etw. bestoßen u. fleckig, farb. Mark. auf d. Titel. Seckendorfs "Historia Lutheranismi" erschien erstmals 1692 u. wurde anschl. durch Chr. Fr. Junius bearb. u. ins Deutsche übertragen. Hier in einer seltenen Ausg. für die USA (mit beigebundenem "Namens-Verzeichnis der Unterschreiber der Reformations-Geschichte" = Subskribenten-Verzeichnis. Dieses enthält nach einzelnen Städten aufgelistet die Namen vieler dt. Pastoren u. Immigranten in Nordamerika.). 2. Die Männer der Reformation. Litho. Frankfurt a. M., Ed. Gus. May, um 1850. Ca. 40 x 50 cm, Rahmen d. Zt. Eindrucksvolle Darst. aller wesentlichen Reformatoren m. Luther in der Mitte. 380,00 EUR
Beigefügt zwei Flugschr. zur Lutherrezeption: 1. Dr. Luther`s Warnung vor Aufruhr und Empörung (Dresden 1848). 2. D. Martin Luther: Von den Juden und ihren Lügen (Dresden ca. 1930/40er Jahre). Besonderes Konvolut.
Anbieter: Tode Riewert Q. Tel: 030 7865186 antiquariattode@t-online.de
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