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Kategorien: Physik

Nobelpreisträger - Signierte s/w-Portraitfotos - Anderson, Carl David (1905 - 1991, NP Physik 1936) 8,3 x 6cm 25,00 €
Versandkosten: Deutschland 4 €, Europa 6 €, Welt 8 €.

Anbieter: Scripta Scientium Autographenhandlung Tel: 030 37588571 Mobil: 0179 1816689 RHahn@gmx.org


Davydov, Alexander Sergejewitsch (1912-1993; Director des `Instituts für theoretische Physik der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften in Kiew`, 1963 to 1990). (Russischer Titel in kyrillischer Typographie): Teoriya Atomnogo Yadra (`The Theory of the atomic nucleus` / `Theorie des Atomkerns`). - Moscow, 1958. 612 Seiten; Dunkelgrüner Original-Leineneinband mit goldgeprägtem Deckel- und Rückentitel (8vo., ca. 21 x 15 x 3 cm). 300,00 €
Lieferung versandkostenfrei. 1. Auflage von Davidoffs Hauptwerk zur Atomtheorie. Später wandte er sich der Biophysik und Atomchemie zu, sagte den `Energietransport durch Proteine voraus` und arbeitete an der Entwicklung von Hochtemperatur-Supraleitern (vgl. Festschrift des `Bogolyubov Institute for Theoretical Physics` zu Davydovs 95. Geburtstag). - Sehr gutes Exemplar.
Anbieter: Co-Libri Tel: 0176 76877044 hansebuch@gmail.com


Dewar, Sir James (1842 - 1923). Portrait-Fotografie (Elliott & Fry, London), 16,5 x 10,8 cm, mit eigenhändiger Widmung "To my old Friend Professor Barker from James Dewar". Geringe Klebespur auf der Rückseite, ansonsten in sensationell frischer Erhaltung! 280,00 €
Versandkosten: Deutschland 4 €, Europa 6 €, Welt 8 €. James Dewar war ein schottischer Physikochemiker, der nach anfänglichen Forschungen in der organischen Chemie schnell zu einem Experten der Tieftemperaturphysik wurde. 1899 erzeugte er mit 14 Kelvin die damals niedrigste Temperatur. Bereits 1893 erfand er das nach ihm Dewar-Gefäß genannte, aus doppelwandigem verspiegelten Glas bestehende evakuierte Aufbewahrungs- und Transportgefäß, das noch heute in Thermoskannen Verwendung findet. George F. Barker (1835 - 1910), Professor für Physik in Philadelphia.
Anbieter: Scripta Scientium Autographenhandlung Tel: 030 37588571 Mobil: 0179 1816689 RHahn@gmx.org



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Nobelpreisträger - Signierte s/w-Portraitfotos - Fowler, William A. (1911 - 1995, NP Physik 1983), 17,5 x 12,5 cm 35,00 €
Versandkosten: Deutschland 4 €, Europa 6 €, Welt 8 €.
Anbieter: Scripta Scientium Autographenhandlung Tel: 030 37588571 Mobil: 0179 1816689 RHahn@gmx.org


Nobelpreisträger - Signierte s/w-Portraitfotos - Hahn, Otto (1879 - 1968, NP Chemie 1944) 14 x 8,8 cm 170,00 €
Versandkosten: Deutschland 4 €, Europa 6 €, Welt 8 €.

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Heisenberg, Werner (1901 - 1976, Nobelpreis für Physik 1932). Sonderdruck seines Aufsatzes "Die Plancksche Entdeckung und die philosophischen Grundfragen der Atomlehre" (Vortrag, gehalten am 25. April 1958 in Berlin bei der Feier von Max Plancks 100. Geburtstag) aus den Naturwissenschaften, 45. Jahrgang (1958), Heft 10, S. 227 - 234. Mit eigenhändigem Namenszug Heisenbergs auf der Titelseite. 275,00 €
Versandkosten: Deutschland 4 €, Europa 6 €, Welt 8 €. Heisenberg arbeitete zu dieser Zeit an einer "Weltformel" und nutzte diesen Vortrag bei der großen Feier zu Plancks 100. Geburtstag um seine Ergebnisse vorzustellen. Auf S. 233 heißt es: "Damit konnte man eine Gleichung angeben, die - um es vorsichtig auszudrücken - zum mindesten im ersten Augenblick so aussieht, als könnte sie alle uns bekannten Eigenschaften der Elementarteilchen darstellen, als könnte sie schon die richtige Gleichung der Materie sein." Für den Postversand jeweils einmal horizontal und vertikal gefaltet, ansonsten guter Zustand.
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Meitner, Lise (1878 - 1968). Eigenhändiger Brief mit Unterschrift, Lemberg, 17. XI. 15. 3 Seiten 8° (Doppelblatt). 1.380,00 €
Versandkosten: Deutschland 4 €, Europa 6 €, Welt 8 €. An Edith Hahn, die Ehefrau ihres Kollegen Otto Hahn. "… heute erhielt ich Ihren Brief mit der traurigen Nachricht vom Tode Ihres lieben Vaters und gleichzeitig die gedruckte Anzeige, deren Adresse Ihr Mann geschrieben hat. Ich ersehe daraus zu meiner großen Beruhigung, daß Ihr Mann bei Ihnen ist und Sie so die ersteund wohl auch schwerste Zeit nicht allein durchmachen müssen. Daß ich herzlich und aufrichtig mit Ihnen mitfühle, werden Sie mir hoffentlich glauben, ohne daß ich viel Worte darüber zu machen brauche. … Hoffentlich erträgt Ihre Frau Mutter gesundheitlich diese schwere Erschütterung, so daß Sie sich wenigstens in dieser Hinsicht keine Sorgen zu machen brauchen. … Ich würde natürlich sehr gerne wissen, wie Sie sich Ihre nächste Zukunft einrichten werden, ob Sie in Stettin bleiben, aber ich wage nicht recht, Sie um Nachricht zu bitten. Vielleicht schreibt Ihr Mann einmal ein paar Zeilen, ich habe ohnehin im Laufe der letzten zwei Monate von zwei Karten der letzten Zeit abgesehen, nichts direkt von ihm gehört. Sagen Sie ihm einen ganz herzlichen Gruß von mir …" 1907 begann die so überaus fruchtbare Zusammenarbeit zwischen der Physikerin Lise Meitner und dem Chemiker Otto Hahn, die zur Entdeckung der Kernspaltung im Jahr 1938 führte und eine lebenslange Freundschaft begründete. Während des Ersten Weltkrieges war Otto Hahn in einem Pionierregiment (zum Zeitpunkt dieses Briefes an der Westfront) eingesetzt, während Lise Meitner sich zur Röntgenschwester ausbilden liess und als solche an der Ostfront tätig war - von wo aus sie auch diesen Brief schrieb. Sie kehrte im Oktober 1916 an das Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie in Berlin-Dahlem zurück und konnte dort selbst während des Krieges zusammen mit Otto Hahn forschen, wenn dieser auf Fronturlaub war. 1917 entdeckten sie das Element 91, Protactinium. Der Brief ist für den Postversand einmal horizontal gefaltet und ansonsten, abgesehen von einem kleinen Tintenklecks auf der ersten Seite, in sehr gutem Zustand. Briefe von Lise Meitner aus dieser Zeit, noch dazu an Otto/Edith Hahn, sind im Handel nur sehr selten anzutreffen.
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Neumann, Elsa (1872 - 1902). Über die Polarisationscapacität umkehrbarer Elektroden. Inaugural-Dissertation an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin. Johann Ambrosius Barth,Leipzig 1899. 44 S. Gr. 8º. OBr. Leicht angeschmutzt, kleine Risse und Fehlstelle am Rücken. Mit eigenhändiger Widmung von Elsa Neumann in Bleistift: "Ihrem Commilitonen zum Andenken die Verfasserin". 380,00 €
Versandkosten: Deutschland 4 €, Europa 6 €, Welt 8 €. Elsa Neumann, "Berlins erstes Fräulein Doktor", war die erste Frau, die an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität im Fach Physik promoviert wurde. Sie hatte nach einer 1890 absolvierten Lehrerinnenprüfung ab 1894 in Göttingen und Berlin Physik studiert, gefördert vor allem durch Emil Warburg und Max Planck. Nach ihrer Promotion wirkte sie als Privatgelehrte und setzte ihre Forschungen in einem chemischen Privatlabor fort, wo sie kurz vor ihrem 30. Geburtstag Opfer eines Laborunfalls wurde. Seltenes Exemplar ihrer Dissertation mit Widmung für ihren Kollegen Erwin Bollé (1877-1938).
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Nobelpreisträger - Signierte s/w-Portraitfotos - Raman, C.V. (1888 - 1970, NP Physik 1930) 11,5 x 9 cm 230,00 €
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Nobelpreisträger - Signierte s/w-Portraitfotos - Ruska, Ernst (1906 - 1988, NP Physik 1986) 15,5 x 10 cm 45,00 €
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Schrödinger, Erwin (1887 - 1961, Nobelpreis für Physik 1933). Eigenhändiger Brief mit Unterschrift, Graz 15. Mai 1937. 3 Seiten 4°. Sehr guter Erhaltungszustand! 3.200,00 €
Versandkosten: Deutschland 4 €, Europa 6 €, Welt 8 €. Ausführliches Schreiben an den deutschen Physiker Clemens Schaefer über die Wirbelbewegung in reibenden Flüssigkeiten: "Sehr verehrter Herr Kollege! Ein Freund macht mich auf eine Denkschwierigkeit aufmerksam, die er bei S. 881 ff. des I. Bdes. Ihrer Einführung in die theoret. Physik (1. Auflage) gefunden hat. (falls die Sache in der 2. etwa schon beseitigt ist, so verzeihen Sie und widmen diesen Brief dem Papierkkorb.) - Es handelt sich um die Wirbelbewegung in reibenden Flüssigkeiten (...)". Es folgt eine detaillierte Erörterung des Einflusses der Reibung auf die Wirbelbewegung mit zahlreichen Berechnungen. Clemens Schaefer (1878 - 1968) war seit 1926 Direktor des Physikalischen Instituts der Universität Breslau. Seine "Einführung in die theoretische Physik" war damals weit verbreitet, der erwähnte 1. Band erschien 1929. Schrödinger war nach drei Jahren in Oxford erst im Oktober 1936 als Professor für theoretische Physik in Graz in seine alte Heimat Österreich zurückgekehrt. Diese Episode seines Lebens währte nur kurz, da er nach weniger als zwei Jahren, nach dem "Anschluß" Österreichs an das Deutsche Reich, nach Dublin emigrierte. Im Sommersemester 1937 hielt Schrödinger Vorlesungen über Feldtheorie und Quantentheorie, im WS 1937/38 dann über Teilchenphysik. Ich habe weitere Autographen Schrödingers im Angebot - sprechen Sie mich an.
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Willstätter, Richard (1872 - 1942, Nobelpreis für Chemie 1915). Eigenhändiger Brief mit Unterschrift, Berlin-Dahlem, 20. Mai 1915. 2 Seiten kl.-8º (Doppelblatt mit Trauerrand). Dabei der eigenhändig adressierte Umschlag. 680,00 €
Versandkosten: Deutschland 4 €, Europa 6 €, Welt 8 €. An "Frau Prof. Dr. Hahn" (= Edith Hahn, Ehefrau des späteren Nobelpreisträgers Otto Hahn), die ihm zum Tod seines einzigen Sohnes kondoliert hatte. Ludwig Willstätter war zehnjährig am 25. April verstorben. "… lassen Sie mich Ihnen aufrichtig danken für Ihre große, warme Teilnahme. Ich wünsche Ihnen, daß Sie selbst von Schmerzen immer verschont bleiben und zunächst, daß Sie Ihren verehrten Gemahl unversehrt und gesund aus dem furchtbaren Krieg zurückbekommen mögen. Wie viel bange Tage liegen hinter Ihnen, wie viele noch vor Ihnen! Aber Sie sind jung und heiter und kraftvoll. …" Seit Eröffnung des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie im Oktober 1912 war Willstätter Leiter der Abteilung für Organische Chemie, Otto Hahn leitete die noch kleine Abteilung für Radioaktivitätsforschung. Während des Ersten Weltkriegs waren beide in die von Fritz Haber initiierte Gaskriegsforschung eingebunden. Willstätter war in Dahlem vor allem mit der Entwicklung von Gasmasken betraut, während Hahn als Mitglied des Pionierregiments 36 auch direkt an der Front eingesetzt war. Ende April 1915 hatte der erste Großeinsatz von Chlorgas bei Ypern in Belgien stattgefunden. Der Briefbogen ist für den Postversand einmal gefaltet, ansonsten makellos.
Anbieter: Scripta Scientium Autographenhandlung Tel: 030 37588571 Mobil: 0179 1816689 RHahn@gmx.org



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